CD Tipp's - Register 02
Philippe Chrétien
Philippe Chrétien, 1958 in Basel geboren, studierte Klavier, Trompete und Komposition bei Chester Gill, bevor er 1979 seine Leidenschaft für das Tenorsaxophon entdeckte.
Internationale Konzerterfahrung sammelte er in unzähligen Formationen unter anderem mit Tony Lewis, Richard Broadnax, Nubya, Daniela Simons, Lilly Martin, Philipp Fankhauser, den Keiser-Twins sowie namhaften DJs. Produktionen für TV und Rundfunk sowie zahlreiche CD-Einspielungen weisen ihn auch als erfahrenen Studiomusiker aus.
Typisch für Philippe Chrétien ist sein unverwechselbarer Ton und seine grosse Ausdrucksvielfalt. Jack Kreisberg (Blue Note, New York) brachte es auf den Punkt: ?He's got a killer sound!".
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Marcus Miller
Marcus Miller (* 14. Juni 1959) in Brooklyn ist ein US-amerikanischer Musiker und gilt als stilprägender E-Bassist.
Entscheidend geprägt hat er den Slapstil. Slappen bedeutet das Anschlagen der Basssaite mit dem Daumen, die dadurch einen perkussiven Klang erzeugt. Diese Technik wird meist in Kombination mit dem so genannten Popping verwendet. Miller befand, dass sich ein perkussiver Klang bei Rundfunkübertragungen seines Spiels besser durchsetzen würde. In Fachkreisen gilt sein Spiel als melodisch und groovig und von virtuoser Geschwindigkeit und Präzision. Anerkennung errang er sich sowohl als Solokünstler und Schöpfer zahlreicher Filmmusiken als auch als Musikproduzent; besonders gefragt ist er jedoch als Studio- und Sessionmusiker. Er ist auf über 400 Plattenaufnahmen zu hören, unter anderem mit Miles Davis, Aretha Franklin, Luther Vandross, David Sanborn, Jean-Michel Jarre (Album Zoolook) und Al Jarreau. Darüberhinaus gewann er einen Grammy. Neben seinem fulminanten Bassspiel beherrscht er Saxophon, Keyboards und programmiert hervorragende Drumgrooves. Er ist mit Brenda Miller verheiratet und ist Vater von 4 Kindern. Zu seinen Weggefährten zählen u.a. Musiker wie Dean Brown, Poogie Bell und Omar Hakim.
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Dave Sereny
Dave Serenys Liebe zur Musik entwickelte sich schnell. Als sein älterer Bruder Mike ihm als kleiner Junge eine Kassettenrecorder schenkte und einer Reihe musikalischen Richtungen vorspielte. Von diesem Moment an bemühte sich Dave, die Musik zu seinem Hobby zu machen. Im Alter von 9 Jahren hatte Dave die Gelegenheit, die Doobie Brüder im Konzert zu sehen. Bald danach spielte Daves älterer Bruder Mike noch einmal eine bedeutende Rolle auf dem Karriereweg von Dave, indem er ihm eine Gitarre zum 9. Geburtstag kaufte.
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Jeff Kashiwa
Es ist drei Jahre her, seit sein letztes Album herauskam! Für dieses Album wurden spezielle Gäste wie - Russell Ferrante vom Yellowjackets und andere geholt, um ein dynamisches Werk zu erschaffen. Jeff Kashiwa meint, ich glaube mir ist dies gelungen!
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Brian Bromberg
Brian wurde am 5. Dezember 1960 im Tucson Arizona geboren. Er wuchs in einer Musiker und Künstler Familie auf. Sein Vater und Bruder spielten Schlagzeug was Ihn natürlich auch inspirierte. Brian war zwei ein halb Jahr alt als er begann auf den Möbel herum zu schlagen und auf allem was als Rhythmusinstrument diente. Nach einigen Jahren des Spielens und des Übens, fing Brian seine professionelle Karriere als Schlagzeuger im Alter von dreizehn Jahren an.
In der Jr. High Schule spielte Brian dann Cello. Das war ein Instrument, das Brian nicht mit voller Überzeugung spielte. Nach einem Tag in der Orchesterkategorie an der Jr. High Schule, kam der Orchesterdirektor zu Brian und sagte, he Brian, siehst du diesen grossen Bass dort in der Ecke? Du weisst, dass niemand sie spielt. Möchtest du diesen grossen kühlen Bass dort spielen? So kam Brain zum Bass Instrument!
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Terje Lie
Eine energische und emporhebende CD von dem Los Angeles Saxophonist Terje Lie, der den Jazz auflockert.
Er kommt ursprünglich aus Norwegen und ist in Los Angeles ein freiberuflich tätiger Musiker- und Jazzkünstler.
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Andrew Neu
Mit einer zeitgenössischen Mischung des traditionellen Jazz, RNB und lateinische Musik bringt Andrew Neu dir einen frischen neuen Sound mix.
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Chueck Loeb
Der vielseitige Instrumentalist Loeb beherrscht mit meisterhafter Virtuosität alle Register der musikalischen Interpretation, sei es Fusion, Funk, Soul oder Rock. In Nyack, New York, geboren begann er als elfjähriger Autodidakt seine musikalische Laufbahn und spielte als Dreizehnjähriger Soulmusik in einer lokalen Band, den Sinclair’s, mit denen er verschiedene Versionen der Lieder legendärer Musiker interpretierte. Nach dieser Epoche begann er seine musikalischen Studien bei den Jazz-Gurus Denise Sandole und Jim Hall.
1979 holte ihn Stan Getz in seine Gruppe, mit der er im selben Jahr zum ersten Mal um die ganze Welt tourte. Chuck Loeb komponierte die musikalischen Erkennungsmelodien bedeutender amerikanischer Sender wie ABC, CBS und CNN. Dank dieser Erfahrung arbeitete er später als Plattenproduzent mit Künstlern wie Bob James, Michael Francks, Spyro Gyra und Gato Barbieri u. A.
1988, nach zehn Jahren Studioarbeit, begann er seine Solokarriere. Chuck Loeb hat über ein dutzend Alben eingespielt, zu denen Werke wie „My shining Hour”, „Mediterranean”, „All there is” und „When I’m with you” gehören.
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Walter Beasley
Walter Beasley zeitgenössischer Jazz Künstler, Saxophonist und Vocalist hat Hundert Tausende von Alben verkauft und hat als Mentor Musikkursteilnehmern an der Berklee Hochschule über 20 Jahre unterrichtet. Er wird manchmal als „der Erbe Grover Washingtons zum Thron,“ gekennzeichnet und aus gutem Grund. Seit 1998 ist Beasley einer der besten fünf Afrikanisch-Amerikanischen Saxophonists in der Welt gewesen. Infolgedessen arbeitet er als Saxophonist und Sänger an einer einzigartigen Kombination von Musik variationen die sich schon über längere Zeit gut verkaufen!
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Eric Darius
Mit seinem Debüt Album NIGHT ON THE TOWN eroberte ERIC DARIUS 2004 die Contemporary Jazz Szene im Sturm. Er wurde von den Kritikern zu recht hoch gelobt. Für sein neuestes Werk JUST GETTING STARTED tat er sich mit Brian Culbertson, Euge Groove, Jeff Lorber und Darren Rahn zusammen. Er wird damit garantiert niemanden enttäuschen.
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Victor Fields
Schon wieder !?! Ja, genau – schon wieder ein Album mit neu-aufgelegten Soul-Klassikern aus verschiendenen Jahrzehnten…angefüllt mit den über alle Maßen strapazierten Beiträgen aus den Stevie Wonder („Creepin´“) Marvin Gaye („What´s Going On“) oder Bill Withers („Lovely Day“) Songbooks, einigen eher rareren Stücken („Yearning For Your Love“ von Yarborough & Peoples ,dem „Walking In Rhythm“ der Blackbyrds oder Teddy Pendergrass´ „When Somebody Loves You Back“)) aus den 70zigern und zeitnaheren Nummern von Michael Jackson („Butterflies“) und Babyface („For The Cool In You“) – dazu gibt´s dann sogar noch zwei recht flotte Originale von Jeff Lorber („Thinking Of You“ und „It´s In Your Vibe“). Klingt wenig auf-oder anregend, nicht wahr? A-B-E-R – Moment mal und Achtung: aufgepasst und hingehört, denn WIE Victor Fields und seine Kollegen mit dem gebrauchten Material umgegangen sind und WAS die Herren daraus gezaubert haben lohnt in jedem Moment die nähere Beschäftigung mit „Thinking Of You“. Natürlich kann nur ein Vokalartist von Format den Originalen seine ganz eigene Note verleihen…Victor Fields, der schon diverse Jazz-Regionen sangestechnisch durchschritten hat (und anno 1998 sich ausgerechnet von Kashif sein Debut produzieren ließ) spielt auf seinem vierten Longplayer ganz locker in der Will-Downing-Oberliga, transferiert unter der Leitung von Produzent Chris Camozzi und mit gediegenem Support von Jeff Lorber, Nelson Braxton, Rick Braun und Richard Elliot die Standards in eine wundervoll ausgewogene Smooth-Soul-Jazz Zone – bestens geeignet als Soundtrack für alle Lagen unseres Erwachsenenlebens. Irgendwie unspektakulär, aber angefüllt mit musikalischer Klasse, elegant und stilvoll und in vielen Momenten einfach größer als das jeweilige Original.
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EUGE GROOVE
„Just Feels Right“ spielte Groove mit legendären Sessionmusikern wie James Gadson am Schlagzeug, Freddie Washington am Bass, Ray Parker Jr. und David T. Walker an der Gitarre, Lenny Castro als Percussionist und Clarence McDonald an den Keyboards ein. Gerade letzteren bewundert Groove ganz besonders, verantwortete der doch das Arrangement auf Bill Withers’ wunderbarem Album „Menagerie“ („Okay, es wurde 1977 veröffentlicht“, sagt Groove augenzwinkernd, „aber sie müssen es bereits 1976 aufgenommen haben!“).
Euge Groove ist der Künstlername des Session-Saxophonisten Steve Grove, der sich auch als Mitglied von Tower Of Power profilierte. Groves Kundenliste ist ebenso umfangreich wie prominent besetzt: Joe Cocker, Tina Turner, Bonnie Raitt, Huey Lewis, The Gap Band, Eros Ramazotti, Richard Marx und viele weitere Top-Acts sind Klienten des Profi-Instrumentalisten. Mit „Just Feels Right“ macht Euge Groove seinem Künstlernamen alle Ehre – tatsächlich ist hier der großartige Groove der Schlüssel zu allem. Es ist ein luftig-leichtes, herrlich sommerliches Album entstanden, das wie der ideale Soundtrack zu einer Cabriofahrt in einem Ford Cougar der frühen siebziger Jahre anmutet – Groove besaß bis 2004 übrigens selbst dieses Modell.
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