CD Tipp 2006

CD Tipp Dezember 2006 - Paul Brown

Paul Browns Talent als Produzent und Komponist haben ihm zwei GRAMMY‘s und mehr als 40 Erfolgen als Nummber One in Radio-und TV als Jazz- Gitarrist eingebracht. Eine erfolgreicher Karriere, die bereits über zwei Jahrzehnte geht, hat Paul Brown auch für Projekte bei einflussreichen Künstlern wie George Benson, Al Jarreau, Kirk Whalum, Patti Austin, normannisches Braun, Luther Vandross, Larry Carlton, Euge Nut, knöcherner James, Rick Braun und Peter Weiss und vielen anderen gearbeitet.

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CD Tipp November 2006 - Boney James

Shine

Nach vierzehn Jahren, über zwei Millionen verkauften Platten, vier Goldenen Alben, einem Soul Train Award und zwei aufeinanderfolgenden Grammy-Nominierungen schlägt Boney James mit "Shine" ein neues Kapitel in seiner musikalischen Karriere auf. Auf seinem ersten Album für Concord Records präsentiert er an seiner Seite Gäste wie die HipHop- und Soul-Diva Faith Evans, Jazzgitarren-Ikone George Benson, die Rhythm'n'Blues-Vokalisten Dwele und Phillip Bailey, Keyboard-Magier George Duke, die progressive Pop-Chanteuse Esthero und die ehemalige Sounds Of Blackness-Leadsängerin Ann Nesby.

Der Saxophonist und Keyboarder Boney James (bürgerlicher Name: James Oppenheim) spielte mit einer Fusionband schon als Jugendlicher im Vorprogramm von Größen wie Flora Purim und den Yellowjackets, wenn diese in Los Angeles auftraten. Trotz seines großen musikalischen Talents studierte er aber nicht Musik, sondern Geschichte. Nachdem er das Studium an der bekannten UCLA abgeschlossen hatte, widmete er sich dann allerdings ganz und gar der Musik.

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CD Tipp Oktober 2006 - Mindi Abair

Life Less Ordinary

Life Less Ordinary launches its seduction of the listener’s senses with the cool, clubby/soulful chill of “Do You Miss Me,” a track that, for Abair, captures the mood of the whole project. “The reason it’s first is that if you like it, you’ll like the rest of the album,” she says. “It’s got a little of everything, it always makes me want to dance, and the title is a perfect sentiment about me being on the road all the time.” With its swirling mix of nouveau-old school percussion, trippy atmospheres and energetic horns, the next song chronicles her “Long Ride Home” perfectly. “It’s a great driving song, a Euro-inspired tune we had a lot of fun with,” she says.

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CD Tipp September 2006 - Fourplay

Fourplay X

Fourplay haben sich für ihr Album "X" wiedervereinigt und liefern dabei einen Sound, der sich durch sparsame Instrumentierung auszeichnet. Fourplay - das sind Keyboarder Bob James, Gitarrist Larry Carlton, Bassist Nathan East und Schlagzeuger Harvey Mason. Auf dem neuen Album spielen sie zusammen mit der Soul-Legende Michael McDonald, der den Steve Winwood Song "My Love`s Leavin`" interpretiert. Dabei verbinden sie Smooth Jazz mit Softrock und beschwören so das Erbe der Siebziger herauf. Mit dem Album "X" legen Fourplay eine unkonventionelle Platte vor. Ein Album, auf das die vielen Fans der Band seit langem gewartet haben.

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CD Tipp August 2006 - J. Thompson

J. Thompson - Inside World

The San Francisco Bay Area guitarist J. Thompson is since a long time in music business. A professional musician since the age of 16, Thompson's expertise on guitar, bass and drums has led him to participate in a wide range of projects throughout his career. Earlier in his career as a session bassist, Thompson worked with producers Jim Gains and Allen Toussaint. Outside of the studio, Thompson played bass with the Jorge Santana band in the late 70's and 80's and with the Pablo Cruise band in the 90's, among many others.


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CD Tipp Juli 2006 - Steve Cole

Steve Cole - SPIN

Steve Cole von Chicago Illinois studierte Musik an der North western University of Chicago. Ursprünglich klassisch ausgebildet hatte Steve die Ehre in einer darstellenden als Solist mit dem Chicago Symphonie Orchestra im Alter von 18 aufzutreten. Trotz seines Erfolges im klassischen Bereich, hat sich Steve Cole dafür entschieden, sich auf seine wahre musikalische liebe dem Jazz, Pop und R & B zu widmen. Steve spielte häufig in der lokalen Musikszene in Chicago. Er spielte auch auf zahlreichen nationalen Werbespots die zu einer Reihe von Soundtracks auf dem A & E Netzwerk führte. Auch hat er schon Musik mit dem Keyboarder Bob Mamet und Brian Culbertson aufgenommen!

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CD Tipp Juni 2006 - Wayman Tisdale

Wayman Tisdale - Hang Time

Es ist keine Überraschung, dass Wayman Tisdale als einer der beliebtesten und am meisten bewunderten Basketballspieler während seiner 12 Jahre in der NBA war. Seine Grösse und aussergewöhnliche Stärke sowie unnachgiebige Arbeit an Ethik bildeten die Energie des Spiels. Bevor er sich im Jahr 1997 aus dem Sport zurückzog, hatte Tisdale bereits den Übergang in eine neue Karriere als Musiker eingeschlagen. 1995 veröffentlichte er seine erste CD, passend betitelt Energie vorwärts, die auf Anhieb auf Platz Nr. 4 in den Jazz Charts landete!
Es ist der gleiche aufrichtige Antrieb, der Wayman Tisdale als Bassist vorwärts bei seiner CD Hang Time in Handarbeit erarbeitete.

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CD Tipp Mai 2006 - Rick Braun

Rick Braun - Esperanto

Der Trompeter und Songwriter Rick Braun wurde am 6. 7. 1955 in Allentown, Pennsylvania geboren. Nachdem er als Kind eigenen Worten zufolge so ziemlich alle Platten von Herb Alpert nachgespielt hatte, wurde es dann richtig ernst als er an der Eastman School of Music studierte und zugleich eine Jazz-Fusion Band namens 'Auracle' gründete.
Sein Erfolg als Solo-Künstler führt zu gemeinsamen Projekten mit der Elite des Smooth Jazz, unter anderem mit Richard Elliot, Brian Bromberg, Peter White und 3rd Force, als Produzent betreut Rick Braun Künstler wie Marc Antoine, Willie & Lobo, Brian Savage und David Benoit.

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CD Tipp April 2006 - G-SAX

Roland Graf - G-SAX

Roland Graf ist einer der gefragtesten Saxofonisten der Schweiz und schon an unzähligen Anlässen aufgetreten.
Was die musikalischen Aktivitäten angeht, so ist Roland Graf an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Der Freelance-Saxofonist arbeitet als Solomusiker, mit DJs oder zusammen mit Sängern und Bands. Die Gründe für Grafs Vielseitigkeit sind in seiner Vergangenheit zu suchen, die ihn vom Dixie über Jazz bis zur House-Musik führte.
Ihren Anfang nahm die Karriere von Graf im Alter von 13 Jahren als Klarinettist in einer Dixie-Band. Nach seiner Lehre zum Fotograf besuchte er die Jazz-Schule in Bern und das Konservatorium in Zürich. Danach folgten einige Engagements mit diversen Bands und Musikern vom Tonhalle-Orchester bis zur DRS-Big-Band.

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CD Tipp März 2006 - Norman Brown

Norman Brown

Als Achtjähriger sah Norman Brown in Kansas City sein Vorbild Jimi Hendrix und entschloss sich, selbst Gitarrist zu werden. Heute beweist er mit seiner fünften CD Just Chillin´ wie souverän er dieses Ziel erreicht hat. Längst ist er einer der interessantesten Gitarristen zwischen Jazz, Soul und Pop. Jetzt lehnt sich Norman Brown zurück und fügt der relaxten Musik Gesangsparts von Michael McDonald, Chanté Moore, Miki Howard, Debbie Nova (die gerade bei Warner unterschrieben hat) und vielen anderen hinzu.

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CD Tipp Februar 2006 - Boney James

Boney James

More than any of his previous releases, Pure fully reveals James as an artist capable of challenging conventions, and creating music that is both innovative and inviting. Boney's always seductive sax rises to new heights on this album. You'll hear the silk and satin solos and deep blue keyboard textures, but previously unseen sides of James come to light in Pure.

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CD Tipp Januar 2006 - Molvaer Nils Petter

Molvaer Nils Petter

Es gibt nur wenige Musiker, die es verstehen, so vorurteilsfrei und souverän mit den unterschiedlichsten musikalischen Stilelementen zu experimentieren, wie es der norwegische Trompeter, Komponist und Produzent Nils Petter Molvær tut. In seiner Musik läßt Molvær in einzigartiger Weise die Grenzen zwischen Jazz, Ambient, House, elektronischer Musik, Dub, Break Beats, HipHop, Rock und Pop verschwimmen, um Soundscapes von unglaublicher Intensität und Tiefe entstehen zu lassen.

Der 1960 auf der kleinen norwegischen Insel Sula geborene Nils Petter Molvær (kurz: NPM) wurde von seinem Vater, der selber Musiker ist, schon früh an den Jazz herangeführt. Erste Spielerfahrung sammelte er in Schülerbands und bei Auftritten in lokalen Clubs. 1979 verließ er Sula, um am Konservatorium in Trondheim, der prominentesten Brutstätte des norwegischen Jazznachwuchses, Musik zu studieren. Schon dort soll er seinen ganz persönlichen Stil entwickelt haben, der ihm bald den Ruf einbrachte, eines der hoffnungsvollsten jungen Talente der norwegischen Jazzszene zu sein.

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